ED Optometry, Technologie und Therapien der Spitzenklasse

Schlafstörungen sind ein großes Thema unserer Gesellschaft. Schlafmangel kann andere schwerwiegendere Probleme nach sich ziehen – sowohl bei Jugendlichen, wie auch bei Älteren.

 

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Eine Lösung finden : Das ist das erklärte Ziel des Schweizer Optometristen Eugène Duvillard. Als Enthusiast für Forschung hat er seinen Master of Science in Klinischer Optometrie an der Salus Universität in Philadelphia (USA) bestanden, die weltweit an der Spitze für optische Technologien steht. Er ist Mitglied der amerikanischen Akademie für Optometrie und hat in Genf eine Praxis, die auf optische Therapien spezialisiert ist.

GoodNight® : Für die Wiederherstellung eines 100% natürlichen Schlafes

Besorgt durch die steigende Anzahl seiner Patienten, die über Schlafprobleme klagten, war Eugène Duvillard einer der ersten die den negativen Effekt von „blauem Licht“ erkannten, das von Bildschirmen bei Fernsehern, Computern, Tablet-PCs oder Smartphones ausgestrahlt wird, aber auch von stromsparenden LED Birnen.

Heute bestätigen alle wissenschaftlichen Studien, dass die sehr kurzen Wellen des „blauen Lichts“ erheblich den natürlichen Rhythmus der Melatonin Produktion stören, eines Hormons, das unseren Schlafzyklus regelt. Daher leidet ein signifikanter Anteil der Bevölkerung der Industrieländer an Schlafproblemen.

Die Verstärkung der Probleme durch die LED Lampen

Die Situation wird noch verschlechtert durch die schnelle Verbreitung von LED Leuchtmitteln der neusten Generation, die alle Energiesparend sind, aber Lichtwellen ausstrahlen, die eine starke negative Auswirkung auf die Melatonin Produktion haben.

Wie bei den Bildschirmen und ihrem « blauen Licht » regen auch diese Lichtwellen stark die lichtempfindlichen Rezeptoren der Netzhaut an. Nun sind es gerade diese Rezeptoren des Auges, die über das Gehirn die körperinterne Produktion des Melatonins stimulieren oder aber verhindern.

Das Spektrum des Lichtes aus verschiedenen Quellen

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Sonne – Herkömmliche Glühbirnen – LED Lampen

Es ist das Auge, das die Melatonin Produktion startet

Nach Jahren der Forschung und natürlich den Tests an Patienten, die schon von den ersten Ergebnissen sehr beeindruckt waren, startet Eugène Duvillard jetzt die GoodNight® Brille mit speziellen Gläsern, die perfektioniert wurden um das allermeiste des Spektrums an Licht, das den natürlichen Rhythmus des Schlafes stört, heraus zu filtern.

Einige spezialisierte Zellen der Netzhaut, finden damit zu ihrer Funktion zurück, die darin besteht dem Körper zu signalisieren wann die Dämmerung einsetzt damit sich der Organismus auf den Schlaf vorbereiten kann.

Das Melatonin : Rückkehr zum natürlichen Schlaf

Tragen Sie bevor Sie sich zum Schlafen hinlegen für ungefähr zwei Stunden eine GoodNight® Brille (sollten sie eine sichtkorrigierende Brille tragen, setzen Sie die GoodNight® Brille einfach davor), und sie wird die Melatonin Produktion in ihrem Organismus wieder in Gang setzen. Somit wird eine natürlicher Schlafzyklus wieder hergestellt.

Das Melatonin : Ebenfalls Auswirkungen gegen Krebs

Mehr und mehr Studien interessieren sich für die Auswirkungen des Lichtes auf bestimmte Formen von Krebs in Folge von Störungen der Melatonin Herstellung (lesen sie hierzu die wissenschaftlichen Referenzen am Ende der Seite „Risiken von Schlafmangel“)

Als Professor an der Tulane Universitätsschule der Medizin (Louisiana/USA) und Chef seines Labors Chrono-Neuroendocrine Oncology, ist David E. Blask, mit mehr als 250 Veröffentlichungen, einer der weltweit größten Spezialisten bei der Forschung für die Behandlung einiger Krebs-Erkrankungen durch Melatonin, sowie für die Forschung krebserzeugender Auswirkungen von zu starker nächtlicher Beleuchtung der besiedelten Gebiete, speziell bei Brustkrebs (siehe http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4038658/- Breast Cancer and Circadian Disruption from Electric Lighting in the Modern World).

Seine jahrelange Überzeugung ist, dass man für die Behandlung von einigen Krebserkrankungen Melatonin verwenden kann auf Grund seiner antioxidanten, immun-modularen und anti-östrogenen Eigenschaften und auch für seine hemmende Wirkung auf Tumorwachstum.


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